Mail

"Mys nächschte Lied..."

Hommage an Mani Matter (Teil 1)
Bekannte und unbekannte Berner-Chansons

Nicht nur eine Uhr, die alle 2 Stunden stehen bleibt, hat der Berner Troubadour Mani Matter erfunden, sondern auch eine Vielzahl zeitloser Chansons. Die Lieder Mani Matters haben seit ihrem ersten Erklingen nichts an Aktualität eingebüsst – im Gegenteil! Es wohnt ihnen eine berührende Mischung von Humor und Tiefsinn inne, die den Berner Chansonnier unvergesslich macht. Unscheinbare Begebenheiten des Alltags erhalten weltgeschichtliche Dimensionen. Gleichzeitg aber spricht Mani Matter grosse Gedanken in schlichten Worten und einprägsamen Bildern aus. Er hat sich so in die Herzen von Jung und Alt gesungen.

Andreas Aeschlimann

Hörbeispiel anlässlich einer GV in Rapperswil-Jona 

Mani Matter prägte als Chansonnier und Troubadour die Berner Kleinkunst-Kultur in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Die Wirkung und Resonanz seines poetischen und musikalischen Schaffens reicht bis heute weit über die kantonalen Grenzen – wie auch über Landesgrenzen – hinaus. Fast jedes Kind kennt und singt Matter-Lieder. An manchen Schulen werden sie regelmässig im Unterricht verwendet und sind als Bestandteil vieler Liedersammlungen nicht mehr wegzudenken.

Die Chansons von Mani Matter werden authentisch und originalgetreu interpretiert.
Ergänzt wird die musikalische Darbietung durch Zwischentexte, welche Einblicke in besondere biografische Stationen in Mani Matters Leben geben.

"Bsinnsch du di a Matter?"

Hommage an Mani Matter (Teil 2)
Heitere und besinnliche Berner-Chansons

Nach der ersten Mani Matter Hommage, die unter dem Titel „Mys nächschte Lied...“ bekannt geworden ist, folgt nun ein zweites Programm zu Ehren des bekanntesten Liedermachers aus der Schweiz. Es gibt neue Einblicke in die Vielfältigkeit des Werkes eines sowohl tiefgründigen als auch humorvollen Poeten und Sängers. Andreas Aeschlimann lässt die Chansons neu aufleben und spannt den Bogen bis zum legendären Auftritt Mani Matters im Berner Bierhübeli im September 1972.

Aeschlimatter

«Einisch am‘ne Morge
oder am‘ne Namittag
wärde zwee vo mine Bekannte
irgendwo sich träffe...

Und si wärde brichte zäme
über dis und das und äis
und uf ds mal wir eine säge:
Bsinnsch du di a Matter?

Und de wird dr ander säge:
Meinsch, dä, wo so Liedli macht?
Ja grad dä. - Was isch mit däm?-
Dä syg chürzlech gstorbe!
Und de wird dr ander vilicht
säge: eh was du nid seisch!
»

(Chanson von Mani Matter aus dem Jahr 1972)

 

Matterstutz

«wo chiemte mer hi
wenn alli seite
wo chiemte mer hi
u niemer giengti
für einisch zluege
wohi dass me chiem
we me gieng»

Dieses Gedicht des Berner Dichters Kurt Marti charakterisiert auch Mani Matters Art und Weise sehr treffend. Er blieb nie im Oberflächlichen stehen, sondern schürfte stets tiefer.
Er war einer, der ging...
Es lohnt sich, ihm zu folgen.

Pressestimmen

• Untersee Nachrichten vom 2.07.2019




• Anzeiger Burgdorf / d'Region vom 16.01.2019

Elgger-Zeitung vom 10.11.2018
Brüttisellen Kurier vom 9.11.2018

Aadorfer Zeitung vom 6.11.2018

Dietlikon Kurier vom 1.12.2017

Referenzen

«Es besuchte uns der Troubadour Andreas Aeschlimann alias Mani Matter, spielte die Stücke wie im Original und verblüffte damit das Publikum mit seiner Präzision. Ein grosses Stück Schweizer Musikgeschichte wurde an diesem Nachmittag wiederbelebt. » Martin Meier, Leiter der Altersresidenz Abendruh in Uetikon am See

«Herzliche Gratulation zu Ihrem Auftritt. Sowohl vom musikalischen (Gitarre und Ihre Stimme) als auch vom Dialekt her finde ich Ihre Darbietung sehr gut, und ich bin in beiden Beziehungen ein heikler Mensch!» Hans Rüegg, Ortsverein Spiezwiler

«Des Troubadours Lieder klangen unverfälscht in der ganzen Kirche. Geschickt und humorvoll führte Andreas Aeschlimann von Chanson zu Chanson. Auch die Gedichte aus dem «Rumpelbuch» begeisterten die Zuhörerinnen und Zuhörer. Klar, dass die Besucher am Schluss eine Zugabe erklatschten. Zu hören bekamen sie das Lied: Mys nächschte Lied, das singe-n-ig euch nid...» Tagblatt Ostschweiz


«Andreas Aeschlimann versetzt von Beginn weg die Zuhörer zurück in die späten 60iger und frühen 70iger Jahre. Er versteht es, mit den einleitenden und überleitenden Worten zu den vorgetragenen Liedern eine lebhafte Geschichte zu erzählen. Bei jedem Lied ging jeweils ein Schmunzeln durch die Reihen des Publikums: ´Ja genau, weisst du noch´, ´das war doch einfach genial, was dieser Mani gedichtet hat´. » 
Christoph Kaeslin, Evang. Kirchgemeinde Nidau


«Wie an einem roten Faden - der Kunst - führte uns Andreas Aeschlimann humorvoll durch sein Programm. Und mit weniger bekannten Gedichten aus dem Rumpelbuch sorgte er für Auflockerung. Der kräftige und verdiente Schlussapplaus bewog Herrn Aeschlimann zur Zugabe von Mani Matters Lied "Mys nächschte Lied, das singe-n-ig euch nid...".» Hubert Spiegel, Gruppe Kreaktiv, Entfelden


«Ich gratuliere Ihnen zu dieser sehr gelungenen Interpretation der Mani Matter Lieder. Es war auch schön zu beobachten, wie sich zunehmend ein Lächeln auf die Gesichter der Gäste stahl und Ihre Lieder Freude auslösten. Ihnen also ein grosses Kompliment.» Lilo Dätwyler, Kirchgemeinde St. Peter Zürich


«Dass sich Andreas Aeschlimann mit Mani-Matter-Interpretationen wohl fühlt, war spürbar. Er verstand es auch, die Darbietungen mit kurzen Erzählungen ineinander fliessen zu lassen.» Pro Senectute Pfungen

Mail